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STAKEHOLDER MATRIX

STAKEHOLDER MATRIX

Die Stakeholder-Matrix, auch bekannt als Stakeholder-Analyse-Matrix, ist ein Werkzeug im Projektmanagement und der strategischen Planung, das dazu dient, die Stakeholder eines Projekts oder einer Organisation zu identifizieren, zu kategorisieren und zu priorisieren. Sie hilft, den Einfluss und das Interesse verschiedener Stakeholder-Gruppen zu visualisieren, um eine effektive Kommunikations- und Engagementstrategie zu entwickeln.

Schlüsselkomponenten

  1. Achsen: Die Matrix wird typischerweise durch zwei Achsen definiert – eine für das „Interesse“ der Stakeholder am Projekt und eine für ihren „Einfluss“ oder ihre „Macht“.
  2. Quadranten: Die Schnittpunkte der Achsen teilen die Matrix in vier Quadranten, die verschiedene Stakeholder-Kategorien repräsentieren.
  3. Stakeholder-Positionierung: Jeder Stakeholder oder jede Stakeholder-Gruppe wird in der Matrix positioniert, basierend auf ihrem Interesse und Einfluss.

Die vier Quadranten

  1. Hoher Einfluss, hohes Interesse: Diese Stakeholder sind Schlüsselspieler, die engagiert und zufriedengestellt werden müssen.
  2. Hoher Einfluss, niedriges Interesse: Diese Gruppe sollte zufriedengestellt werden, um ihre Unterstützung nicht zu verlieren, obwohl ihr Interesse gering ist.
  3. Niedriger Einfluss, hohes Interesse: Stakeholder mit hohem Interesse aber geringem Einfluss sollten informiert und einbezogen werden, um ihre Beiträge oder Bedenken zu berücksichtigen.
  4. Niedriger Einfluss, niedriges Interesse: Diese Gruppe erfordert minimale Anstrengungen; es ist ausreichend, sie auf dem Laufenden zu halten.

Anwendungsbereiche

  • Projektmanagement: Identifizierung und Priorisierung von Stakeholdern für die Entwicklung einer effektiven Kommunikationsstrategie.
  • Strategische Planung: Unterstützung bei der Entscheidungsfindung durch das Verständnis der Stakeholder-Landschaft.
  • Risiko- und Konfliktmanagement: Erkennung potenzieller Risiken und Konflikte durch Analyse der Stakeholder-Interessen und -Einflüsse.

Bedeutung

Die Stakeholder-Matrix ist ein wertvolles Instrument zur Visualisierung und Priorisierung der Beziehungen zu den Stakeholdern, was eine gezielte und strategische Herangehensweise an Stakeholder-Management ermöglicht.

Herausforderungen

  • Dynamische Veränderungen: Stakeholder-Interessen und -Einflüsse können sich über die Zeit ändern, was regelmäßige Aktualisierungen der Matrix erfordert.
  • Subjektive Einschätzungen: Die Bewertung von Interesse und Einfluss kann subjektiv sein und variiert je nach Perspektive.

Vorteile

  • Klarheit: Schafft ein klares Bild der Stakeholder-Landschaft und ihrer Dynamik.
  • Effizienz: Ermöglicht gezielte Kommunikation und Ressourcenallokation.
  • Strategische Ausrichtung: Unterstützt die Ausrichtung von Stakeholder-Strategien auf Projekt- oder Organisationsziele.
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