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MAKE OR BUY

MAKE OR BUY

Die Make-or-Buy-Entscheidung ist ein zentraler Prozess im strategischen Management und in der Betriebswirtschaft, der sich mit der Frage beschäftigt, ob ein Unternehmen ein Produkt selbst herstellen (Make) oder von einem externen Lieferanten kaufen (Buy) sollte. Diese Entscheidung basiert auf einer Vielzahl von Faktoren, einschließlich Kosten, Kapazitäten, Qualität, Zeit und strategischer Bedeutung des Produkts oder der Dienstleistung.

Schlüsselkomponenten

  1. Kostenanalyse: Vergleich der Kosten für Eigenproduktion versus Einkauf, einschließlich direkter und indirekter Kosten.
  2. Qualitätskontrolle: Bewertung der Fähigkeit, die gewünschte Qualität intern zu erzeugen oder extern zu beschaffen.
  3. Kapazitätsüberlegungen: Überprüfung der vorhandenen Produktionskapazitäten und Ressourcen im Vergleich zu den Anforderungen.
  4. Zeitfaktoren: Berücksichtigung der Zeit, die für die Entwicklung und Herstellung benötigt wird, im Vergleich zur Lieferzeit beim Kauf.
  5. Strategische Überlegungen: Einschätzung der strategischen Bedeutung der Eigenfertigung, z. B. im Hinblick auf Kernkompetenzen oder Wettbewerbsvorteile.

Anwendungsbereiche

  • Produktionsunternehmen: Entscheidungen über die Herstellung von Komponenten oder Endprodukten.
  • Dienstleistungssektor: Wahl zwischen interner Erstellung von Dienstleistungen oder Outsourcing.
  • Supply Chain Management: Optimierung der Lieferkette durch strategische Entscheidungen über Eigenfertigung oder Fremdbezug.

Bedeutung

Die Make-or-Buy-Entscheidung ist entscheidend für die Effizienz, Kosteneffektivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Eine fundierte Entscheidung kann zu erheblichen Einsparungen führen, die Qualität der Produkte oder Dienstleistungen verbessern und die Unternehmensstrategie stärken.

Herausforderungen

  • Vollständige Kostenbewertung: Die Herausforderung, alle relevanten Kosten vollständig zu erfassen und zu bewerten.
  • Marktverfügbarkeit und -qualität: Die Bewertung der Verfügbarkeit und Qualität externer Lieferanten.
  • Risikomanagement: Berücksichtigung von Risiken wie Lieferantenstabilität, geopolitischen Faktoren und Marktveränderungen.

Vorteile

  • Kostenreduktion: Potenzielle Kosteneinsparungen durch effiziente Beschaffungsstrategien.
  • Flexibilität: Die Möglichkeit, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren, indem auf externe Ressourcen zurückgegriffen wird.
  • Konzentration auf Kernkompetenzen: Fokussierung interner Ressourcen auf Bereiche, die für den Unternehmenserfolg kritisch sind.
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