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AXIOME (ROGERS)

AXIOME (ROGERS)

Die Axiome von Carl Rogers sind grundlegende Prinzipien, die seine humanistische Psychologie und insbesondere seine klientenzentrierte Therapie (auch personenzentrierte Therapie genannt) untermauern. Carl Rogers (1902–1987) war ein einflussreicher amerikanischer Psychologe und Therapeut, dessen Arbeit sich auf die Annahme stützt, dass Menschen ein inhärentes Potenzial zur Selbstverwirklichung und zum positiven Wachstum haben. Seine Theorie betont die Bedeutung der Empathie, der bedingungslosen positiven Wertschätzung und der Echtheit in der therapeutischen Beziehung. Rogers formulierte mehrere Schlüsselaxiome, die die Basis seiner Theorie bilden:

1. Das Aktualisierungstendenz-Axiom

Rogers glaubte, dass alle Menschen eine grundlegende Tendenz besitzen, sich zu entwickeln, zu wachsen und ihr Potenzial zu maximieren. Diese Aktualisierungstendenz ist die treibende Kraft hinter der persönlichen Entwicklung und Selbstverwirklichung.

2. Das Selbstkonzept-Axiom

Das Selbstkonzept ist die Gesamtheit aller Wahrnehmungen und Überzeugungen, die eine Person über sich selbst hat. Rogers argumentierte, dass das Selbstkonzept im Laufe der Zeit durch Erfahrungen geformt wird und zentral für das Verständnis des menschlichen Verhaltens ist.

3. Das Kongruenz-Axiom

Kongruenz bezieht sich auf die Übereinstimmung zwischen dem Selbstkonzept und den Erfahrungen einer Person. Rogers hielt Kongruenz für entscheidend für psychologisches Wohlbefinden. Wenn eine Person Inkongruenz erlebt, also eine Diskrepanz zwischen Selbstkonzept und Erfahrung, kann dies zu Angst und psychischen Störungen führen.

4. Das Bedingungslose Positive Wertschätzung-Axiom

Rogers betonte die Bedeutung der bedingungslosen positiven Wertschätzung – die Akzeptanz und Unterstützung einer Person unabhängig von ihrem Verhalten. Dieses Prinzip ist besonders in der therapeutischen Beziehung wichtig, um ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Klienten sicher fühlen, sich zu öffnen und zu wachsen.

5. Das Empathie-Axiom

Empathie, das einfühlsame Verstehen der Gefühle und Perspektiven einer anderen Person, ist nach Rogers eine weitere Schlüsselkomponente der therapeutischen Beziehung. Durch Empathie kann der Therapeut eine tiefe, nicht wertende Verbindung zum Klienten herstellen.

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